NEUE AUSGABE NOV 2017

Liebe Studierende, liebe Leserinnen und Leser,

am Montag, den 13.11.2017 erscheint die 11. Ausgabe von rescriptum mit dem SCHWERPUNKTTHEMA „Medien und Soziale Netzwerke“. Hier geht es etwa um strafprozessuale Fragen anlässlich polizeilicher Öffentlichkeitsfahndung im Internet sowie um die Problematik des anwendbaren Rechts beim sogenannten digitalen Nachlass. Der Gastbeitrag widmet sich mit der Abgrenzung von Schmähkritik und zulässiger Meinungsäußerung unter den Bedingungen der massenmedialen Kommunikation. Auch die Essay-Kolumne  „Law and …“ beschäftigt sich mit dem öffentlichen Meinungsaustausch über moderne Medien: „Law and Facts“.
Außerdem führen wir wieder unsere THEMENREIHE „Innovation und Recht“ fort. Hier findet ihr wieder spannende Beiträge zu rechtlichen Fragestellungen im Zusammenhang mit technologischer Innovation. Diesmal werden Regulierungsfragen um die digitalisierte „Industrie 4.0“, der Rechtsrahmen für den Betrieb ziviler Drohnen sowie das haftungsrechtliche Probleme beim autonomen Fahren beleuchtet.
Die 11. Ausgabe rescriptum ist erhältlich
von
Montag 13.11.2017
bis
Donnerstag 16.11.17
jeweils
von 9:45 bis 16:00 Uhr
an unserem Verkaufsstand vor dem Café Primo
sowie ganzjährig in der Buchhandlung Rupprecht, oder online unter http://www.rescriptum.org/bestellen/.

Plakat Verkauf Mo 13.11.2017 bis Do 16.11.2017
Wir freuen uns auf zahlreiche alte und neue Leser!
Eure Redaktion

Streitgespräch krankheitsbedingt verschoben

Streitgespräch_Di 07.11.2017
FINDET NICHT STATT! Leider müssen wir die Veranstaltung absagen. Wir versuchen jedoch einen neuen Termin zu finden und das Streitgespräch im Laufe des Semesters nachzuholen.
Am Dienstag, den 07.11.2017 sollte das von rescriptum gemeinsam mit dem Workshop Öffentliches Recht veranstaltete Streitgespräch zum Thema
 
 
„Die Verfassungsmäßigkeit von Frauenquoten im öffentlichen Dienst – Männerdiskriminierung oder überfällige Gerechtigkeit für Frauen?“
 
Die Veranstaltung muss leider krankheitsbedingt verschoben werden, ein Nachholtermin wird bekanntgegeben.
 
Auf dem Podium diskutieren werden Dr. Martin Heidebach (LMU München) und Prof. Klaus Gärditz (Universität Bonn); moderiert wird  das Streitgespräch von Dr. Dr. Patricia Wiater (LMU München).
Hintergrund der Thematik ist eine (kürzlich wieder rückgängig gemachte) umstrittene Landesgesetzgebung in NRW aus dem Jahr 2016, die eine weitgehende Frauenförderung vorsah und sehr kontrovers diskutiert wurde – einerseits wurde die Regelung als Vorbild für andere Bundesländer befürwortet, andererseits war sie Anlass für zahlreiche Konkurrentenklagen und wurde von Verwaltungsgerichten für verfassungswidrig befunden. Es erwartet Sie also nicht nur ein Thema von grundlegender Bedeutung, sondern auch eine hochaktuelle verfassungsrechtliche Debatte.
 
 
Wir freuen uns auf eine interessante und kontroverse Veranstaltung!