NEU!

Die THEMENREIHE Innovation und Recht

Wir dürfen euch eine neue Rubrik in unserer Zeitschrift vorstellen: In der THEMENREIHE Innovation und Recht beschäftigen sich seit der 10. Ausgabe in jeder Ausgabe einige Beiträge mit interessanten Fragestellungen, die mit dem technischen Fortschritt und der Verbreitung von Innovationen einhergehen hier.

Gerade angesichts der Herausforderungen durch neue Technik können es sich Gesetzgeber, Rechtsprechung und Rechtswissenschaften nicht leisten, überstürzt oder zögerlich zu reagieren. Gleichzeitig verändert der technische Fortschritt auch das Recht selbst, was bei juristischen Datenbanken vielleicht angefangen hat, aber bei künstlicher juristischer Intelligenz nicht enden muss. Wie werden sich Rechtsberatung und Rechtsprechung etwa durch die Digitalisierung und Big Data verändern?

Im Rahmen dieser Reihe soll das Wechselspiel von technischem Fortschritt, sozialem Wandel und rechtlicher Entwicklung untersucht werden.

Wir wünschen allen Lesern eine angenehme Lektüre!

5 Jahre rescriptum! Ausgabe ab sofort erhältlich!

Liebe Studierende, liebe Leserinnen und Leser,

mit dem Erscheinen der 10. Ausgabe am 22. Mai 2017 feiert rescriptum sein fünfjähriges Bestehen.

Über wenige Themen wird so leidenschaftlich und zuweilen erbittert debattiert, wie über den Sport: Weit mehr als bloße Freizeitbeschäftigung, ist er für einige Beruf, für andere Berufung. Da ist der Ruf nach zivilrechtlicher Haftung für eine Fehlentscheidung des Schiedsrichters nicht weit, wenn sie zulasten der Lieblingsmannschaft geht. Dieser und anderen Rechtsfragen widmen sich die Aufsätze der vorliegenden Jubiläumsausgabe mit dem SCHWERPUNKT Sportrecht: Von Schiedszwang und Nichtwirtschaftlichkeit von Profi-Fußballvereinen über die 50+1-Regel bis hin zur Vereinbarkeit der Verbunddatei Gewalttäter Sport mit dem Verfassungsrecht.

Eine neue Rubrik bildet die THEMENREIHE Innovation und Recht: Beginnend mit dem vorliegenden Heft werden sich in jeder Ausgabe einige Beiträge mit den Fragen beschäftigen, die mit dem technischen Fortschritt und der Verbreitung von Innovationen einhergehen. Gerade angesichts der Herausforderungen durch neue Technik können es sich Gesetzgeber, Rechtsprechung und Rechtswissenschaften nicht leisten, überstürzt oder zögerlich zu reagieren. Der Auftaktartikel stellt daher die Frage, wie der technische Fortschritt überhaupt proaktiv gestaltbar ist. Zwei weitere Aufsätze beschäftigen sich mit Rechtsfragen des 3D-Drucks: einerseits aus patentrechtlicher Perspektive, andererseits im Hinblick auf Regelungsbedarfe im Bereich des 3D-Bioprintings menschlichen Gewebes.

Zu kaufen gibt es rescriptum ganzjährig in der Buchhandlung Rupprecht oder online hier.

Wir freuen uns auf zahlreiche alte und neue Leser!

Eure Redaktion von rescriptum

Call for Papers – 11. Ausgabe – Deadline 30. April 2017

Liebe Jurastudierende, liebe Rechtsreferendarinnen und -referendare,

auch für unsere 11. Ausgabe im Herbst 2017 suchen wir wieder Beiträge aus allen Rechtsgebieten. Dabei interessieren uns dieses Mal insbesondere Fragen, die den Umgang mit

Medien im Zeitalter des Internets und der sozialen Netzwerke

betreffen. Wie gehen wir mit sog. „fake news“ um? Wie ist dem Problem der Verbreitung von „Hate Speech“ und Persönlichkeitsrechtsverletzungen in sozialen Netzwerken zu begegnen? Wie können und sollen öffentliche Stellen, z.B. die Polizei, Twitter & Co. nutzen? Was darf Satire? Wie ist das (Presse-)Verlagswesen vor dem Hintergrund von Google, Facebook & Co. sinnvoll zu regeln? Diesen und anderen Fragen im Bereich des Medienrechts wollen wir uns in der 11. Ausgabe von rescriptum schwerpunktmäßig widmen. Wir sind gespannt auf Eure Vorschläge und Einsendungen!

Daneben suchen wir wieder Beiträge für unsere Reihe

Innovation und Recht“,

in der wir uns seit der 10. Ausgabe von rescriptum den vielgestaltigen und spannenden juristischen Fragen zuwenden, die sich im Zusammenhang mit (technologischer und gesellschaftlicher) Innovation stellen. Inwiefern bewirkt technologischer Fortschritt gesellschaftliche Veränderungen – und umgekehrt? Welche Rolle spielt dabei das Recht – etwa initiierend als Motor oder reagierend? Von „Smart Cars“ und dem rechtlichen Status von Robotern über die Digitalisierung bis hin zu neuester Forschung in der Genetik bieten sich zahlreiche Anschauungsbeispiele für diese Thematik.

Selbstverständlich sind wir wie immer auch an Beiträgen zu allen anderen Themenbereichen interessiert.

Lasst euch die Möglichkeit einer Veröffentlichung nicht entgehen und schickt uns bis zum 30. April 2017 ein Exposé, auf dem ihr eure Idee vorstellt, an inhalte@rescriptum.org

Über die Anforderungen an das Exposé könnt ihr Euch hier informieren.

Bis Mitte Mai wählen wir diejenigen Beiträge aus, die in der nächsten Ausgabe veröffentlicht werden. Bei der Veröffentlichung werdet ihr von unserer Redaktion sowie unserem Wissenschaftlichen Beirat mit einem begleitenden Korrekturverfahren unterstützt.

Wir freuen uns auf Eure Beiträge!